Reiseblog
UsCan 2025+
Woche 12
25.05.2026 - 31.05.2026
25.05.2026 Montag
Whitehorse -Haines (AK) 254 mi / 410 km
Whitehorse -Haines (AK) 254 mi / 410 km
Doris ging mit Queeny kurz spazieren und nachher machten wir den Wagen Reisefertig.
Dann fuhren wir zur Dumping Station und ließen das Grau- und Schwarz Wasser ab. Dann verabschiedeten wir uns von den zwei Engländern Martin & .... ( Die wir am 23.05.2026 kennengelernt haben).
Wir fuhren 155 km nach Haines Junction, kurz bevor wir dort eintrafen, rief Frank an, ob wir Zeit hätten für ein VideoCall. Als sie Anriefen fuhren wir auf den Parkplatz des Native Museum's und quatschten mit Frank & Corinna (oH) eine halbe stunde.
Um 12.30h fuhren wir weiter Richtung Haines weiter. Nach 15 km machten wir den ersten Stopp bei Kateleen Lake Provinzial Park und Doris ging mit Queeny etwas am See etwas spazieren . Dann fuhren wir etwa 90 km weiter und machten einen Besuch beim Million Dollar Falls Provinzial Park und besuchten die Wasserfälle. Nach einer halben stunde ging es wider zurück auf die Strasse und nach etwa 40km ging es in die Berge und in den Schnee. Nach 30 km wurde es wieder Grüner und um 14.50h kamen wir an den US Zoll. Wir mussten an die Seite ranfahren und es stellte sich heraus das das Neue Zoll System nicht alle Reise daten gespeichert hatte und wir mussten Beweisen das wir am 23.Juni 2025 in Alaska eingereist waren (Stempel in unserem Pass) aber die Aussreise am 25.Juli 2025 wurde auch nicht Dokumentiert. So wurde uns vorgeworfen, das wir mehr als die 180 Tage ( Mit Visum) in Alaska / USA geblieben sind .
Da wir die Flugbuchungen für unsere Heimkehr am 27.11.2025 und unser Rückkehr mitte März 26 dabei hatten und unser Blog den Eintrag nach Kanada am 27.7.2025 dokumentieren konnten, konnten wir um 16.10h in Alaska einreisen.
Dann fuhren wir die letzten 40 Km nach Haines und fuhren zu unserem normalen Campground . Dort bekamen wir eine Site für zwei Tage.
Wir machten Braune Bohnen mit Speck zum Nachtessen und dann packte Doris Hunde Futter ab für Queeny.
Dann ging es bald ins Bett.
26.05.2026 Dienstag
Haines (AK)
Heute war alles früher, da wir im Moment -10 Stunden zur Schweiz haben (Alaska Time ist -9 Stunden und dazu kommt die europäische Sommerzeit). Wie gewohnt gingen Doris und Queeny spazieren. Danach gab es Frühstück. Anschließend telefonierten wir wieder einmal mit unseren Müttern.
So gingen wir relativ früh nach Downtown Haines und zuerst zur Visitor Center. Danach mussten wir etwas Warmes zu trinken haben und machten einen Abstecher zum Café, das auf dem Weg zum Hafen lag. Eine halbe Stunde später verließen wir das Café und besuchten einen Laden, der mit einheimischen "Artist" zusammenarbeitete. Danach waren wir im IGA-Lebensmitteladen und kauften Peperoni und einige Kleinigkeiten ein. Nach 30 Minuten und einigen anderen Läden waren wir wieder auf dem Campground.
Doris begann mit dem zweiten Teil des Reißverschlusses an meiner Jacke und ich mit den Rechnungen. Leider ist bald wieder Monatsende.😊
Um 15:30 Uhr machten wir uns mit Queeny auf einen Spaziergang Richtung Dalton City. Nach einer Stunde waren wir wieder zurück.
Etwas später ging ich duschen und Doris machte sich ans Abendessen. Es gab Chili con Carne mit Reis.
Etwas später ging ich duschen und Doris machte sich ans Abendessen. Es gab Chili con Carne mit Reis.
Wir werden bis Donnerstag bleiben, da es in den Bergen bewölkt ist und eventuell auch schneit. Am Donnerstag sollte es besser werden.
27.05.2026 Mittwoch
Haines (AK)
Heute waren wir etwas später dran. Doris und Queeny gingen wie gewohnt spazieren.
Seit einigen Tagen hatten wir ein Problem mit Aussetzern des Starlinks und heute war gar kein Signal mehr da. Nach einigem Probieren haben wir vermutlich die Ursache gefunden: der Dual POE Injector, der das Starlink-Signal und die USB-C-Spannung für den Router lieferte. Entweder der Injektor oder das Y-Kabel brachte keine USB-C-Spannung mehr. Wir haben das Teil mit einem neuen Netzwerkabel, einem USB-C-Kabel und einer externen USB-Speisung wieder zum Laufen gebracht.
Als sie um 10:15 Uhr zurückkam, hatten wir ein Videocall mit unserer Tochter und dann um 11:00 Uhr das wöchentliche Gespräch mit Frank und Corinna.
Nachdem das Gespräch beendet war, strickte Doris weiter an ihrer Mütze und ich las (und schlief) etwas. Um 14:00 Uhr fuhren wir zum Chilcoot Lake und schauten uns dort etwas um. Dann fuhren wir auf die andere Seite von Haines, wo es am 04.12.2020 einen großen Felssturz gab, der großen Schaden anrichtete. Auf dem Rückweg mussten wir noch etwas für unsere Weiterfahrt einkaufen und anschließend ging es zum Campingplatz.
Doris konnte sich ein Bügeleisen ausleihen und mir den zweiten Patch in die Hose kleben.
Nach dem Abendessen gingen wir duschen, schauten noch etwas fern und gingen dann schlafen.
28.05.2026 Donnerstag
Haines - Haines Junktion - Kluane Lake 340 km
Nach dem Spaziergang der beiden Damen, fuhren wir in Haines los. Nach 80 km kamen wir an den Kanadischen Zoll, konnten wir nach der normalen Immigration, die Frage stellen was wir machen müssen das wir zwei Monate länger in Kanada bleiben könnene. Die Zollbeamtin, meinte es sei ziemlich einfach, wenn du das bei einem Wiedereintritt wieder 6 Monate hast als Tourist. Wir erhielten einen neuen Eintritts Stempel und so können wir es auch den USA Behörden beweisen, das wir die USA verlassen haben.
Nach dem Zoll fuhren wir wieder über die Berge (und durch den Schnee) und kamen nach 2 Stunden kammen wir in Haines Junktion. Zuerst besuchten wir die Bäckerei welche uns die Grenzbeamtin empfohlen hatte und nachher ging es Zur Tankstelle und nachher gingen wir noch einkaufen ( Kartoffeln und Sauer Creme).
Nachher fuhren wir weiter und machten nach 5 km eine kleine Mittagspause (um 15.00h). Dort merkten wir das das "gluschtige" Brot leider mit scharfen Galapagos versetzt war. Du musstes diese grünen Teile rausnehmen, dann konntest du es essen.
Nach einer halben Stunde fuhren wir weiter und und kamen um 17.00h beim Cottenwood RV an, Er war geschlossen, aber der Besitzer war da und so konnten wir uns einen Platz aussuchen. Er hat keinen Strom, Wasser oder Server, aber das ist für uns kein Problem.
Am abend gingen wir nocht etwas spazieren mit Queeny und dann ging es ins Bett.
Nach dem Zoll fuhren wir wieder über die Berge (und durch den Schnee) und kamen nach 2 Stunden kammen wir in Haines Junktion. Zuerst besuchten wir die Bäckerei welche uns die Grenzbeamtin empfohlen hatte und nachher ging es Zur Tankstelle und nachher gingen wir noch einkaufen ( Kartoffeln und Sauer Creme).
Nachher fuhren wir weiter und machten nach 5 km eine kleine Mittagspause (um 15.00h). Dort merkten wir das das "gluschtige" Brot leider mit scharfen Galapagos versetzt war. Du musstes diese grünen Teile rausnehmen, dann konntest du es essen.
Nach einer halben Stunde fuhren wir weiter und und kamen um 17.00h beim Cottenwood RV an, Er war geschlossen, aber der Besitzer war da und so konnten wir uns einen Platz aussuchen. Er hat keinen Strom, Wasser oder Server, aber das ist für uns kein Problem.
Am abend gingen wir nocht etwas spazieren mit Queeny und dann ging es ins Bett.
29.05.2026 Freitag
Kluane Lake - Beaver Creek 163 km
Kluane Lake - Beaver Creek 163 km
Am Morgen ging Doris nur auf einen kurzen Spaziergang. Es war unfreundlich und es schneite.
Da es nach dem längeren Gespräch mit unserem Sohn Kim nicht besser wurde, beschlossen wir, heute weiterzufahren. Da die heutige Strecke nur ca. 160 km betrug, mussten wir uns nicht beeilen. Bevor wir starteten, gingen wir noch zum Campground Besitzer-Ehepaar und zeigten ihnen die Homepage, die wir über ihren Campingplatz gefunden hatten. Der Mann sagte, diese Homepage sei nicht von ihm.
Dann fuhren wir in Cottenwood Richtung Beaver Creek ab. Nach 30 km kamen wir in Destruction Bay an und wollten eigentlich im Talbot Arm Motel nur einen Kaffee trinken, aber dann aßen wir etwas. Nach 45 Minuten fuhren wir weiter und fuhren erneut in ein Schneegestöber. Je weiter wir kamen, desto mehr ging der Schnee in Regen über und schließlich hörte es auf zu regnen.
Um 15:30 Uhr trafen wir im Campground Discovery Yukon in Koidern ein. Dort konnten wir uns einen Platz aussuchen. Danach machten wir mit Queeny einen Rundgang. In ihrem Areal haben sie alte Fahrzeuge, die damals gebraucht wurden, um den Alaska Highway zu bauen.
Um 15:30 Uhr trafen wir im Campground Discovery Yukon in Koidern ein. Dort konnten wir uns einen Platz aussuchen. Danach machten wir mit Queeny einen Rundgang. In ihrem Areal haben sie alte Fahrzeuge, die damals gebraucht wurden, um den Alaska Highway zu bauen.
Doris fing an, Socken zu stricken, und ich nervte mich etwas an der Vibration der Nachtmarkise an der Fahrertür während der Fahrt. Ich nahm sie wieder einmal auseinander und versuchte, die Teile etwas „ruhiger” zu stellen. Kurz bevor ich fertig war, fing es an zu regnen, was dann kurz in Hagel überging. Nach 15 Minuten beruhigte es sich wieder und um 20:00 Uhr schien sogar wieder die Sonne. Zum Abendessen machten wir es uns einfach. Es gab Suppe.
Danach schauten wir etwas fern und gingen schlafen.
30.05.2026 Samstag
Boidon/Beaver Creek - Tok 143 mi / 231 km
Um 07:30 Uhr kam der Helikopter zurück und flog den Campingplatz im 15-Minuten-Takt an. Da es regnete, entschieden wir uns, weiterzufahren. Um 10:00 Uhr Ortszeit fuhren wir los und tankten noch einmal in Beaver Creek voll.
Nach einem Kilometer fuhren wir am kanadischen Zoll vorbei und nach weiteren 30 Kilometern kamen wir zum US-Zoll. Da wir schon einmal in den USA waren, war das eine Sache von fünf Minuten. Wie letztes Jahr waren die Zöllner super freundlich, und Queeni erhielt sogar noch ein „Leckerli”. Wir fuhren noch zehn Kilometer weiter und machten eine kleine Mittagspause. 45 Minuten später ging es weiter.
Das Wetter war einiges besser und trocken. Um 14:30 Uhr Alaska-Zeit (15:30 Uhr kanadische Zeit) erreichten wir Tok und nahmen am gewohnten Campground „Tok RV” einen Platz ein. Danach fuhren wir zum Einkaufen zu „Three Bears“. Als wir den Laden betreten wollten, trafen wir ein junges Schweizer Pärchen (Markus und Selena). Wir sprachen 15 Minuten mit ihnen, dann gingen sie ins Visitor Center und wir einkaufen. Als wir fertig waren, fuhren wir zum Campingplatz zurück und machten unser Fahrzeug startklar. Inzwischen regnete es auch in Tok, aber nach 20 Minuten schien schon wieder die Sonne. Wir werden zwei Tage hier bleiben und morgen die Wäsche waschen und das Fahrzeug reinigen.
Heute Abend gab es gebratenen Pfannen-Brie (Weichkäse) mit Kartoffeln zum Abendessen.
Nach dem Essen unternahmen wir noch einen kleinen Spaziergang durch den Campingplatz. Dann hatten wir noch unser wöchentlicher Video Call mit unserem Enkel Lenny und seine Papi. Danach gingen wir ins Bett.
31.05.2026 Sonntag
Tok
Wie gewohnt gingen Doris und Queeny spazieren. Als sie zurückkamen, fuhren wir zur Waschstation, um den Wagen zu waschen. (Wir hatten heute Frühjahrsputz.) :-) . Ich spritzte den Wagen mit dem Hochdruckreiniger ab, während Doris die Seitenwände mit dem „Wischmopp” reinigte. Doris war früher fertig als ich und setzte sich in den Wagen, um mit ihrer Mutter zu sprechen. Als wir fertig waren, fuhren wir zurück zum Platz und stellten den Wagen wieder auf die Stützen. Dann aßen wir etwas verspätet unser Frühstück.
Tok
Wie gewohnt gingen Doris und Queeny spazieren. Als sie zurückkamen, fuhren wir zur Waschstation, um den Wagen zu waschen. (Wir hatten heute Frühjahrsputz.) :-) . Ich spritzte den Wagen mit dem Hochdruckreiniger ab, während Doris die Seitenwände mit dem „Wischmopp” reinigte. Doris war früher fertig als ich und setzte sich in den Wagen, um mit ihrer Mutter zu sprechen. Als wir fertig waren, fuhren wir zurück zum Platz und stellten den Wagen wieder auf die Stützen. Dann aßen wir etwas verspätet unser Frühstück.
Als wir fertig waren, zog Doris die Betten ab, nahm die dreckige Wäsche und ging zur Laundry (Waschsalon).
Ich fing an, das Cockpit zu reinigen, und schaute nebenbei das Finale der Eishockey-WM.
Während die Wäsche wusch, machte Doris das Badezimmer. Um 14 Uhr war alles trocken, und Doris bezog wieder alle Betten und versorgte die Wäsche. Danach bestückten wir unsere dreiwöchigen Tablettenboxen mit Nachschub.
Um 15:30h ging Doris mit Queeny spazieren und ich machte mich an den Teppichboden.
Als Doris zurückkam, fuhr ein deutscher Iveco-Wohnmobilist vorbei, mit dem wir ins Gespräch kamen. Er hatte seine Stellplatznummer vergessen. Dann kam seine Frau, und sie fanden ihren Platz. Wir wurden zu einem Bier eingeladen und konnten ihnen einige Tipps geben, da sie noch nie in Alaska gewesen waren.
Um 18 Uhr gingen wir zum Abendessen in den „Fast Eddie“. Die deutsche Familie saß am Nebentisch. Wir bestellten ein Ribeye-Steak und ein Halibut. Unsere Nachbarn bestellten nach uns und bekamen ihr Essen nach zehn Minuten. Unser Essen kam leider gar nicht. Fünf Minuten später fragten wir nach und es zeigte sich, dass sie es vergessen hatten. Zehn Minuten später kam unser Essen, aber mein Ribeye war statt medium rare nur rare. Also ging es zurück in die Küche und nach fünf Minuten bekam ich mein Fleisch richtig gebraten zurück. Wir aßen alles auf und wollten zahlen. Die Kellnerin entschuldigte sich nochmals und meinte, dass wir nichts zu bezahlen müssten. Wir bedankten uns und gaben ihr ein gutes Trinkgeld.
Danach gingen wir zurück zum Campingplatz, schauten noch etwas Fernsehen und gingen dann ins Bett.
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