Reiseblog
UsCan 2025+
Woche 26
31.08.2026 - 06.09.2026
31.08.2026 Montag
Prince George - Cache Creek 440 km
Prince George - Cache Creek 440 km
Doris ging um 8 Uhr spazieren, während ich den Wagen startklar machte. Als sie zurückkamen, waren wir bei Erwin und Uschi zum Kaffee eingeladen. Um 11 Uhr verabschiedeten wir uns von den beiden, tankten noch kurz und fuhren dann los. Da wir etwas spät abgefahren waren, war unser heutige Ziel Williams Lake.
Um 12:30 Uhr legten wir an einer Raststätte eine 20-minütige Mittagspause ein und fuhren dann weiter. Gegen 15:00 Uhr waren wir in Williams Lake. Aber was wir an Campingplätzen fanden, gefiel uns gar nicht, also fuhren wir weiter Richtung Kamloops. Wir kamen nun in das Gebiet, in dem die großen Waldbrände seit Mitte Juli wüten. Wir sahen einige Campingplätze und viele Gebäude, die komplett abgebrannt waren. Teilweise waren die verbrannten Silos, Autos, Camper und Lastwagen bereits auf Sammelstellen zusammengetragen worden.
Als wir in Cache Creek ankamen, erinnerten wir uns an die Hat Creek Ranch, wo wir das letzte Mal genächtigt hatten. Als wir dort ankamen, war ein riesiges Zeltlager, ein sogenanntes Fire-Camp, das die Unterbringung der Feuerwehrleute, die in der Region von Cache Creek im Einsatz waren, sicherstellte.
Uns gegenüber waren zwei grosse Trailer aus Florida und Arizona. Wir aßen eine Suppe zum Abendessen und saßen noch etwas draußen, dann gingen wir ins Bett.
01.09.2026 Dienstag
Cache Creek - Kelowna 255 km
Es war eine etwas unruhige Nacht, da bei dem Fire-Camp die ganze Nacht die Generatoren liefen und ein stetiges Kommen und Gehen war. (Logisch, es hört ja nicht auf zu brennen am Feierabend.)
Um 07:30 Uhr gingen Doris und Queeny spazieren, aber da der gesamte Platz mehrheitlich besetzt war, kam Doris zurück und spielte mit Queeny hinter dem Wagen noch etwas.
Nachdem ich den Wagen bereitgestellt hatte und Doris ihren Kaffee getrunken und telefoniert hatte, fuhren wir zum Haupthaus. Doris bezahlte den Platz für diese Nacht. Danach fuhren wir nach Cache Creek, wo wir beim Visitor-Center (im Stil der 50er Jahre) eine Dump-Station fanden und unsere Kassette leeren konnten. Danach fuhren wir weiter nach Kamloops, wo wir einen Zwischenhalt beim Walmart machten, um eventuell noch Öl für den MB Sprinter zu kaufen. Aber das war in nicht verfügbar.
Also fuhren wir weiter Richtung Kelowna. Unterwegs machten wir um 13:15 Uhr auf einer Rest Area eine kleine Mittagspause. Eine halbe Stunde später fuhren wir über Vernon nach Kelowna weiter.
Kurz nach 16 Uhr waren wir im Walmart in Kelowna und fanden das gewünschte Öl. Fun Fact: Mercedes Kelowna befindet sich auf der anderen Strssenseite vom Walmart.
Danach fuhren wir zum Apple Valley Orchard & RV Park und erhielten einen der letzten Plätze. Wir wollen bis Freitag in Kelowna bleiben. Morgen wird Doris Wäsche waschen und dann wollen wir noch den Railway-Pfad besuchen.
Nach dem Spaziergang und dem Installieren des Wagens machte Doris das Abendessen.
Wir schauten noch einen Krimi und dann gingen wir ins Bett.
02.09.2026 Mittwoch
Kelowna
Um 6:30 Uhr begann es stark zu regnen, weshalb wir schnell die Dachfenster schließen mussten. Als der Regen aufhörte, ging Doris mit Queeny spazieren. Einige Zeit später, als sie zurückkamen, frühstückten wir.
Wir wollten den Wagen in den nächsten zwei Tagen wieder etwas auf Vordermann bringen. Doris begann damit, die Bettwäsche und die Kleider zu waschen. Mein Plan war, die linke Garage zu reinigen. Das hieß, ich musste alle Boxen aus den Trägern holen und sie auf die Bank stellen.
Nachdem ich die Träger entfernt hatte, begann ich, den Boden zu reinigen. Da rief Doris, dass Frank und Corinna (oH) im Videochat seien.
Um 13:30 Uhr war der Videoanruf beendet, aber es begann wieder zu regnen und Doris musste zurück zur Laundry.
Ich machte weiter mit der Reinigung und nach zwei Stunden konnte ich endlich die Boxen wieder einräumen. In der Zwischenzeit räumte Doris die Wäsche ein und ging anschließend duschen.
Dann erhielt ich Besuch von einem Schweizer, der mich etwas ausfragte, wie es mit dem Verschiffen etc. gelaufen sei. Wir hatten beide „gute” Erfahrungen mit Bantam gemacht. Nach zwanzig Minuten kamen seine Freunde und sie gingen zu ihrem Mietwagen.
Nach dem Gespräch ging auch ich duschen. Danach grillierten wir unser Fleisch und die Maiskolben auf dem Gasgrill des Campingplatzes und wir assen unser Nachtessen auf der Bank vor dem Wagen. Als wieder alles Aufgeräumt war, setzten wir uns hin und genossen den Abend.
03.09.2026 Donnerstag
Kelowna
Heute Morgen waren wir etwas später dran als sonst, was teilweise auch am Regen lag. Es war schon fast 8:30 Uhr, als sie mit Queeny spazieren ging. Ich hatte heute Morgen auch so meine Probleme mit dem Aufstehen, darum stand ich erst um 9:15 Uhr auf und erledigte wie üblich die „Hausarbeit”. Dann musste ich noch zwei Mails schreiben Eines an MB in Nanaimo, wegen Pneuwechsel und Batterie Test und eines wegen dem defekten Router, der noch unter Garantie hatte. Danach fing ich an, die Fahrerkabine und die Abstellfläche des Wagens zu reinigen.
Um 10:45 Uhr kamen Doris und Queeny zurück. Doris hatte eine Tüte von einer Bäckerei dabei, in der sie vorbeigekommen war. Sie hatte geschnittenes Brot und zwei „Kelowna-Nuts” mitgenommen. Dann gab es Frühstück und assen eine "Nuts", etwas später telefonierte Doris noch kurz mit ihrer Mutter.
Ich machte weiter mit der Reinigung des Wagens, während Doris strickte und mit Queeny spielte. Um 13:30 Uhr machte sie sich mit Queeny auf den Weg zum Gemüsestand in unserer Nähe und kaufte verschiedene Gemüsesorten ein. Als sie zurückkamen, war ich mit meinem Teil fertig und machte ein kleines Schläfchen. Doris reinigte noch die beiden Innentüren und die beiden Böden (Fahrer- und Beifahrerseite).
Als sie fertig war, setzte sie sich raus, da der Regen aufgehört hatte und sogar die Sonne schien.
Um 16:00 Uhr begann ich, das Gas-Seitenfach aufzuräumen und füllte anschliessend das Wasser auf und leerte die WC-Kassette. Wir setzten uns noch etwas draußen hin. Um 17:30 Uhr begann Doris mit dem Kochen des Abendessens. Es gab Teigwaren mit frischen Bohnen.
Nach dem Essen setzten wir uns vor den Fernseher und aßen den Rest der Melone und die letzten „Nuts”. Um 22:30 Uhr gingen wir ins Bett.
04.09.2026 Freitag
Kelowna - Osoyoos - Rock River (Kettler River Provincial Park) 190 km
Wir standen wie gewohnt um 07.30h auf und ging mit Queeny spazieren. Um 9.00h waren Sie retour und mussten Dumpen und dann fuhren wir Richtung Osoyoos das nur 120 km weg war und unser heutiges Ziel war. Aber vor wir Kelowna verliessen musste Doris noch einmal in den Gemüsseladen , wo wir unser gestriges Nachtessen her hatten. Nachdem sie einiges eingekauft hatten, konnten wir losfahren.
Kurz nach Kelowna hielten wir an einer Tankstelle um DEF ( Adblue) aufzufüllen. Dann ging es wieder auf den Highway und wir fuhren das Okanagan Valley runter welches von Reben und Apfel Plantagen geprägt war.
Kurz vor 11.30h kamen wir in Osoyoos an und fuhren auf den Parkplatz des Save on Food. Wir suchten einen Campground in Osoyoos , aber wir fanden nichts was uns gefiel und dazu kam das es das Laborday Wochenende war.
Wir hatten hunger und so leisteten wir uns zwei Hamburger bei A&W.
Nach dem Essen, entschlossen wir uns das wir mal in die Richtung der Arosa Ranch fahren wollen und schauen ob wir dort etwas finden. Nachdem wir den Dam überquerten und eine Bergstrecke wie in der Schweiz rauffuhren, klärte Doris ab das die Arosa Ranch einen Laborday Zuschlag von 12$ auf 64$ machte und das hielt uns davon ab und wir fuhren dort weiter ins Kettler Valley, welches uns bisher unbekannt war. Gem .Angaben von Google gibt es einen Rock River Provincial Park aber den fanden wir nicht, sondern "nur" den Kettler River Provincial Park der ist 5 km von Rock River ist.
Es ist ein wunserschöner Park und konnten uns einen platz für 3 Tage nehmen. Sind sehr grosszügige Plätze und einer super WC Anlage. Das einzige was stört ist die Preis Politik der BC Provincial Leitung. Neue Kosten die Plätze nicht mehr 20$ sondern 30$. Mit dem kann ich leben. Aber das Nicht Kanadier 5$ Aufschlag pro Tag und Nicht BC Resedential einen einmaligen Aufschlag von 20$ bezahlen müssen ist eine Frechheit. Ein BC Bewohner zahlt 90 $ und wir 125 $ plus Taxen 12% für 3 Tage. Da ist ein Bärendienst welche sie dem Tourismus auferlegen. Und es wir die Parks bestrafen wenn die BC Bewohner wieder nach Amerika reisen werden!!
Nach dem wir uns eingerichtet hatten , sassen wir etwas draussen und um 18.00h machten wir ein Feuer so das wir eine Stunde später etwas grillen konnten, mit den Restlichen Teigwaren von Gestern.
Nach dem Nachtessen, es begann sch etwas einzudunkeln., machten wir einen Spaziergang durch den Park und als wir retour kamen war es richtig dunkel und schon recht kühl.
Kurz nach Kelowna hielten wir an einer Tankstelle um DEF ( Adblue) aufzufüllen. Dann ging es wieder auf den Highway und wir fuhren das Okanagan Valley runter welches von Reben und Apfel Plantagen geprägt war.
Kurz vor 11.30h kamen wir in Osoyoos an und fuhren auf den Parkplatz des Save on Food. Wir suchten einen Campground in Osoyoos , aber wir fanden nichts was uns gefiel und dazu kam das es das Laborday Wochenende war.
Wir hatten hunger und so leisteten wir uns zwei Hamburger bei A&W.
Nach dem Essen, entschlossen wir uns das wir mal in die Richtung der Arosa Ranch fahren wollen und schauen ob wir dort etwas finden. Nachdem wir den Dam überquerten und eine Bergstrecke wie in der Schweiz rauffuhren, klärte Doris ab das die Arosa Ranch einen Laborday Zuschlag von 12$ auf 64$ machte und das hielt uns davon ab und wir fuhren dort weiter ins Kettler Valley, welches uns bisher unbekannt war. Gem .Angaben von Google gibt es einen Rock River Provincial Park aber den fanden wir nicht, sondern "nur" den Kettler River Provincial Park der ist 5 km von Rock River ist.
Es ist ein wunserschöner Park und konnten uns einen platz für 3 Tage nehmen. Sind sehr grosszügige Plätze und einer super WC Anlage. Das einzige was stört ist die Preis Politik der BC Provincial Leitung. Neue Kosten die Plätze nicht mehr 20$ sondern 30$. Mit dem kann ich leben. Aber das Nicht Kanadier 5$ Aufschlag pro Tag und Nicht BC Resedential einen einmaligen Aufschlag von 20$ bezahlen müssen ist eine Frechheit. Ein BC Bewohner zahlt 90 $ und wir 125 $ plus Taxen 12% für 3 Tage. Da ist ein Bärendienst welche sie dem Tourismus auferlegen. Und es wir die Parks bestrafen wenn die BC Bewohner wieder nach Amerika reisen werden!!
Nach dem wir uns eingerichtet hatten , sassen wir etwas draussen und um 18.00h machten wir ein Feuer so das wir eine Stunde später etwas grillen konnten, mit den Restlichen Teigwaren von Gestern.
Nach dem Nachtessen, es begann sch etwas einzudunkeln., machten wir einen Spaziergang durch den Park und als wir retour kamen war es richtig dunkel und schon recht kühl.
Wir sassen noch etwas Draussen am Feuer und Doris machte noch ein Dessert mit Blaubeeren mit Rahm.
21.30h ging ich dann auch in den Wagen da es draussen recht kühl (Kalt) geworden war und gingen dann bald ins Bett.
21.30h ging ich dann auch in den Wagen da es draussen recht kühl (Kalt) geworden war und gingen dann bald ins Bett.
Campground Daten:
Leistung: Platz / Dusche + WC
05.09.2026 Samstag
Kettler River Provincial Park
Heute morgen stand Doris auf, nach einer verregneten Nacht, und Ging mit Queeny spazieren. Als sie zurückkam assen wir unser morgenessen und dann setzte sich Doris draussen auf die Bank. Ich musste noch die Rechnungen und die Buchhaltung mit der AKB ( Aargauische Kantonalbank) vergleichen.
Um 11.30h kam unser Nachtbar (aus Mexico) zu uns und klagte sein Leid, das es heute Nacht, das Zelt ziemlich Undicht wurde. er hatte eine Plane über das Zelt gespannt und versuchte auf der Rasenseite mit irgendwas eine Schur in den Rasen zu befestigen. Ich gab ihm die Bodenschraube die ich für Queeny erhalten habe und spannte die Plane so fest.
Daraufhin lud er uns zu einem Labor-Day Brunch so ca. um 14.00h ein. Sie gingen vorher spazieren , es könne auch etwas später werden.
Ich arbeitete weiter und Doris war wieder mit ihren Bändeli beschäftigt und ich beendete meine Buchhaltung. Da es etwas kühl war, machte ich ein kleines Feuer und um 15.30h kamen unsere Nachbarn vom Spaziergang retour und er meinte wir sollen um 16.00h zu ihnen rüber zu kommen, dann sei das essen fertig.
Daraufhin lud er uns zu einem Labor-Day Brunch so ca. um 14.00h ein. Sie gingen vorher spazieren , es könne auch etwas später werden.
Ich arbeitete weiter und Doris war wieder mit ihren Bändeli beschäftigt und ich beendete meine Buchhaltung. Da es etwas kühl war, machte ich ein kleines Feuer und um 15.30h kamen unsere Nachbarn vom Spaziergang retour und er meinte wir sollen um 16.00h zu ihnen rüber zu kommen, dann sei das essen fertig.
Um 16.00h nahmen wir unser Getränke und unsere Campingstühle und gingen zu ihnen. Wir lernten rund 10 Personen mit Kinder (alles Mexixaner) die alle jetzt in Kanada lebten und sich so jedes Jahr trafen. Es gsb verschiedenes Fleisch, Tortillias, Maiskolben und vieles anderes.
Eine Der Frauen war Konditorin in Vernon und brachte das Dessert. Wir verteilten uns unter den Zelten wenn es wieder Regnete. Später standen wir ums Feuer und Diskutierten über viel Dinge. Langsam wurde es Dunkel und Kühler.
Um 20.15h Verabschiedeten wir uns und gingen zum Wagen. Doris Lismelte noch ein wenig , aber um 21.00 h ging sie ins Bett und eine halbe Stunde später folgte ich ihr.
Eine Der Frauen war Konditorin in Vernon und brachte das Dessert. Wir verteilten uns unter den Zelten wenn es wieder Regnete. Später standen wir ums Feuer und Diskutierten über viel Dinge. Langsam wurde es Dunkel und Kühler.
Um 20.15h Verabschiedeten wir uns und gingen zum Wagen. Doris Lismelte noch ein wenig , aber um 21.00 h ging sie ins Bett und eine halbe Stunde später folgte ich ihr.
Campground Daten:
Leistung: Platz / Dusche + WC
06.09.2026 Sonntag
Kettler River Provincial Park
Wir standen um 7:30 Uhr pünktlich auf, da wir mit Edmundo, der uns gestern zum mexikanischen Barbecue eingeladen hatte, einen kleinen Spaziergang auf den Berg neben uns mit der Kanada-Flagge machen wollten. Er meinte, das sei kein Problem und der Weg sei in 90 Minuten zu machen. Wir spazierten zum Ausgang des Parks, wo uns ein Kollege von Edmundo erwartete. Wir gingen über die alte Eisenbahnbrücke und dann den Canadian Flag Trail entlang. Es war ein sehr angenehmer Weg. Nach einer halben Stunde wurde es merklich steiler und meine Kondition ließ merklich nach. Dazu kam, dass ich Krämpfe bekam. Aber ich schaffte es trotzdem. Die Aussicht war sehenswert und es hat sich gelohnt – und das alles in einer Stunde. Nach den Gipfelfotos stiegen wir die 300 m wieder hinab und gingen zu unserem Wagen. Edmundo war mit seiner Familie um 11 Uhr verabredet.
Er hatte sich einen Ast mitgenommen, weil er meinen Wanderstab gut fand. Ich nahm mir fünf Stunden Zeit, um ihn sauber zu machen und abzuschleifen. Als er zurückkam, gab ich ihm den Wanderstab.
Um 17.00 Uhr entfachten wir ein Feuer und brieten zwei „Plätzli” und Maiskolben.
Als wir fertig waren, kamen Edmundo und seine Tochter und luden uns ein, mit ihnen noch etwas zu trinken.
Doris setzte sich mit den Kindern an den Tisch und sie spielten. Um 21:00 Uhr stand Eduardo auf und sie begannen, diverse mexikanische Gerichte zu kochen, sodass wir zu einem zweiten Nachtessen kamen.
Um 22:30 Uhr gingen wir wieder zu unserem Wagen. Dann schauten wir noch die Tagesschau und gingen schließlich ins Bett.
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Campground Daten:
Leistung: Platz / Dusche + WC
Links: