Reiseblog
UsCan 2025+
Woche 18
06.07.2026 - 12.07.2026
06.07.2026 Montag
Fairbanks - Delta Junction ( - Fairbanks) 216 mi / 347 km
Fairbanks - Delta Junction ( - Fairbanks) 216 mi / 347 km
Heute Morgen standen wir früh auf, um den Fehler mit dem Motoren-Symbol des MB Hymers zu beheben. Wir hatten eine Spezialfirma gefunden, die auf MB-Fahrzeuge spezialisiert war. Es gibt nur eine Mercedes-Benz-Vertretung, und die ist ca. 500 km von uns entfernt in Anchorage.
Kurz vor 8 Uhr starteten wir das Fahrzeug, aber die Fehlermeldung war weg und das Fahrzeug hatte wieder Schub. Es schien alles zu funktionieren. Also fuhren wir los Richtung Tok, das unser Ziel für heute war. Nach 20 Meilen machten wir die erste Pause und besuchten den Weihnachtsmann in North Pole.
Als wir fertig waren und gerade abgefahren waren, riefen uns Frank und Corinna (OoH) an, weil es gestern bei ihnen nicht ging.
Wir hatten bei einem kleinen See angehalten und zeigten ihnen die Umgebung. Um 12:00 Uhr fuhren wir weiter und um 14:30 Uhr machten wir eine kleine Pause. Ich war müde und machte ein kleines Schläfchen.
Kaum war ich eingeschlafen, hörte ich andere Stimmen, die mit Doris sprachen. Als ich rauskam, war ich sehr erstaunt, einen zweiten Hymer MLT zu sehen: Es waren Tina und Ries, die ihren MLT dieses Jahr nach Halifax verschifft hatten.
Es war sehr interessant zu sehen, was sie alles geändert hatten, und so lernt jeder vom anderen. Ihr MLT war ein Jahr älter und etwas anders gebaut. Sie hatten mehr Möglichkeiten, Schränke zu bauen, was wir nicht hatten. Es war sehr spannend.
Da sie zu einer gewissen Zeit in Fairbanks sein mussten, trennten wir uns bald. Auch wir fuhren weiter, allerdings in die andere Richtung. Um 16:30 Uhr kamen wir in Delta Junction an. Zunächst gingen wir im IGA Shop einkaufen und besuchten anschließend das Informationszentrum. Als wir dort abfuhren, erschien das Motorensymbol plötzlich wieder. Wir fuhren noch fünf Kilometer weiter, aber da sich nichts änderte und das Fahrzeug nur noch 80 km/h erreichte und keine Kraft hatte, fuhren wir zurück nach Delta Junction. Dort fanden wir eine Reparaturwerkstatt, die noch geöffnet hatte. Der Mitarbeiter konnte zwar den Fehler auslesen, aber nicht zurückstellen. Die AdBlue-Pumpensteuerung muss reaktiviert werden, was er nicht konnte. Er kennt jedoch einen Kollegen, der sich mit MB Sprintern auskennt und der könnte es.
Da sie zu einer gewissen Zeit in Fairbanks sein mussten, trennten wir uns bald. Auch wir fuhren weiter, allerdings in die andere Richtung. Um 16:30 Uhr kamen wir in Delta Junction an. Zunächst gingen wir im IGA Shop einkaufen und besuchten anschließend das Informationszentrum. Als wir dort abfuhren, erschien das Motorensymbol plötzlich wieder. Wir fuhren noch fünf Kilometer weiter, aber da sich nichts änderte und das Fahrzeug nur noch 80 km/h erreichte und keine Kraft hatte, fuhren wir zurück nach Delta Junction. Dort fanden wir eine Reparaturwerkstatt, die noch geöffnet hatte. Der Mitarbeiter konnte zwar den Fehler auslesen, aber nicht zurückstellen. Die AdBlue-Pumpensteuerung muss reaktiviert werden, was er nicht konnte. Er kennt jedoch einen Kollegen, der sich mit MB Sprintern auskennt und der könnte es.
Also schlichen wir zurück nach Fairbanks und schauten, wo die Firma zu Hause war. Danach gingen wir zu Walmart, um Futter für Queeny zu kaufen. Anschließend suchten wir beim Pioneer Park einen Stellplatz.
Doris packte einen großen Teil des Futters noch ab, dann gingen wir ins Bett.
07.07.2026 Dienstag
Fairbanks
Auch heute Morgen gingen Queeny und Doris spazieren. Als sie zurückkamen, fuhren wir zur Firma MTR, die 4,1 Meilen vom Pioneer Park entfernt ist. Wir kamen um 9 Uhr dort an, mussten zuerst unsere Daten angeben und nach 30 Minuten kam ein Mitarbeiter mit dem Auslesegerät. Er fand den Fehler nach zwei Durchläufen. Der Fehler hat etwas mit der CO₂-Messung/AdBlue (DEF) zu tun. Er versuchte, den Fehler zu löschen, was aber nicht gelang. Der Sensor war defekt. Er befindet sich hinter dem Dieselpartikelfilter. Also fuhr er den Hymer auf die Hebebühne und suchte die Bezeichnung des Sensors.
Gemäß Irene vom Empfang bei MTR wird der Sensor bei MB in Anchorage bestellt. Das wird 2–3 Tage dauern.
Anschließend fuhren wir zum Pioneer Park zurück und parkten diesmal auf der hinteren Seite.
Nach unserer Ankunft gingen wir mit Queeny im Pioneer Park spazieren. Leider war der Nachmittag sehr heiß und der Platz heizte sich stark auf. Wir fuhren die Sonnenstoren raus und öffneten alle Fenster, um Durchzug zu erzeugen. So war es erträglich. Um 17:30 Uhr flog ein Flugzeug in einer Höhe von etwa 600 Metern mehrmals über unsere Köpfe.
Es war eine F35, die einen extremen Lärm machte. Sogar Queeny verzog sich in die hinterste Ecke des Hymers.
Doris sprach mit unserer Nachbarin, die wir gestern Abend auf dem Walmart-Parkplatz getroffen hatten, und ich sprach mit Nick aus Kalifornien. Während ich mit Nick sprach, kam ein Pärchen zu Doris und sie diskutierten auf Schweizerdeutsch. Es waren Elsbeth und Edi aus Baden, die von einer Bekannten von Doris, Sonja mit Schäferhund, von uns gehört hatten.
Zunächst diskutierten wir draußen weiter und dann luden wir sie in unseren Hymer ein. Das war sehr gut, da es nach einer halben Stunde stark zu regnen begann.
Um 20:00 Uhr verabschiedeten sich die beiden, da Edi noch seine heutige Spanisch-Lektion lernen musste.
Nachdem sie gegangen waren, aßen wir unseren Reis-Thunfisch-Salat und machten dann einen Rundgang über den Platz. Heute standen sehr viele Wohnmobile auf dem Platz.
Als wir zurückkamen, hörten wir zwei Hörspiele und gingen dann schlafen.
08.07.2026 Mittwoch
Fairbanks
Doris war am morgen mit Queeny auf dem Dog Park zum spielen und ich machte die normalen "Hausarbeiten". Als sie zurück kamen aßen wir unser Frühstück . Um 10.00h als wir fertig waren, wollten wir einen Spaziergang machen zu Elsbeth & Edi. Kaum gesagt standen sie sie schon vor unserer Türe. Da sie heute noch in Fairbanks bleiben wollten , Stellten wir unseren Wagen um so das bei uns oben platz hatten. Dann erhielten wir ein "Führung " in ihrem Wag, den Edi selber Entworfen und ausgebaut hatte.
Doris war am morgen mit Queeny auf dem Dog Park zum spielen und ich machte die normalen "Hausarbeiten". Als sie zurück kamen aßen wir unser Frühstück . Um 10.00h als wir fertig waren, wollten wir einen Spaziergang machen zu Elsbeth & Edi. Kaum gesagt standen sie sie schon vor unserer Türe. Da sie heute noch in Fairbanks bleiben wollten , Stellten wir unseren Wagen um so das bei uns oben platz hatten. Dann erhielten wir ein "Führung " in ihrem Wag, den Edi selber Entworfen und ausgebaut hatte.
Doris zeigte ihnen ihre "Bändeli" und jeder von Ihnen konnte sich eines Aussuchen. Elsbeth fand ein passendes und das von Edi war leider etwas zu gross. Sie versprach das bis am späteren Nachmittag zu ändern.
Edi & Elsbeth wollten noch ins Informations Zentrum und North Star Museum, und so nahmen sie ihre Velos aus der Rückwertigen Garage. Die Fahrräder waren in zwei Teilen Platz massig verstaut und waren super schnell zusammengebaut. Dann fuhren sie los.
Doris machte das Armband für Edi neu, so das es passte und ich beschäftigte mit mit einem Fenster Steller ( der die Kippfenster beim Hymer in der Position hielt.) Das Teil bei der Küche hatten wir 3-4 mal Gebraucht, aber hielt das Fenster nicht mehr in der Stellung.
Ich versuchte es zu reparieren, was mir aber nicht gelang. Muss bei Bantam eines bestellen und dann von der schweiz. nächstes Jahr mitnehmen.
Dann riefen wir die Autowerkstatt an weil wir immer noch nichts gehört hatten und sie teilten uns mitt das til brauche 3 Wochen da es aus Deutschland kommen müsse. !!! Was wir nicht akzeptierten da es ein normales Teil eines 419 4x4 Sprinters ist das sie hier auch verkaufen.
Um 16.30h kamen Edi & Elsbeth retour und sie luden uns zum Nachtessen in der Salmon Bake ein.
Edi & Elsbeth wollten noch ins Informations Zentrum und North Star Museum, und so nahmen sie ihre Velos aus der Rückwertigen Garage. Die Fahrräder waren in zwei Teilen Platz massig verstaut und waren super schnell zusammengebaut. Dann fuhren sie los.
Doris machte das Armband für Edi neu, so das es passte und ich beschäftigte mit mit einem Fenster Steller ( der die Kippfenster beim Hymer in der Position hielt.) Das Teil bei der Küche hatten wir 3-4 mal Gebraucht, aber hielt das Fenster nicht mehr in der Stellung.
Ich versuchte es zu reparieren, was mir aber nicht gelang. Muss bei Bantam eines bestellen und dann von der schweiz. nächstes Jahr mitnehmen.
Dann riefen wir die Autowerkstatt an weil wir immer noch nichts gehört hatten und sie teilten uns mitt das til brauche 3 Wochen da es aus Deutschland kommen müsse. !!! Was wir nicht akzeptierten da es ein normales Teil eines 419 4x4 Sprinters ist das sie hier auch verkaufen.
Um 16.30h kamen Edi & Elsbeth retour und sie luden uns zum Nachtessen in der Salmon Bake ein.
Es war ein spezielles Erlebnis. Es war wie ein ein Großes Picknick. Du musstes an der Kasse bestellen angeben was du wolltest und dann bekamst du deinen Teller ( Fleisch & Salatbar getrennt) Ich und Elsbeth nahmen das Prime Rib, Doris den Salmon und Edi versuchte die Snow Crabs.
War super und da wir ziemlich am Anfang da waren (17.10h) nicht so laut und stressig, als aber dann Wagenladungen Amis kamen, war es nicht mehr so schön. Wir Europäer reden nach dem Essen noch etwas miteinander und die Amis , wenn das Essen fertig ist geht es nach zum zweiten mal Essenfassen oder nach Hause.
Um 19.30h Gingen wir dann rüber zu den Fahrzeugen und setzten uns unter die Aussenstore und tranken noch etwas. Um 21.30h verabschiedeten wir uns voneinander. Sie werden dann morgen leider weiterziehen Richtung Denali.
War super und da wir ziemlich am Anfang da waren (17.10h) nicht so laut und stressig, als aber dann Wagenladungen Amis kamen, war es nicht mehr so schön. Wir Europäer reden nach dem Essen noch etwas miteinander und die Amis , wenn das Essen fertig ist geht es nach zum zweiten mal Essenfassen oder nach Hause.
Um 19.30h Gingen wir dann rüber zu den Fahrzeugen und setzten uns unter die Aussenstore und tranken noch etwas. Um 21.30h verabschiedeten wir uns voneinander. Sie werden dann morgen leider weiterziehen Richtung Denali.
09.07.2026 Donnerstag
Fairbanks -Fairbanks
Heute Nacht hat es ziemlich stark geregnet, weshalb Doris nur kurz mit Queeny spazieren ging. Nach dem Frühstück erhielten wir einen Anruf von Erin von MWT, wo wir am Dienstag waren. Sie mussten bei MB in Anchorage nachfragen, aber sie gaben an, dass der Nox-Sensor der amerikanischen Sprinter nicht für meinen Wagen taugt und aus Deutschland importiert werden müsse. Gestern sprachen sie noch von drei Wochen Lieferzeit, was wir nicht akzeptieren konnten. Heute waren es fünf bis sieben Tage. Eine Woche wäre verkraftbar, aber wir werden auf den Rivers Edge Campground wechseln müssen, da wir nicht genügend Spannung selbst erzeugen können und die Wasser- und Abwasseranlage für diese Zeit nicht geeignet ist. Außerdem sollten wir das Fahrzeug während dieser Woche so wenig wie möglich benutzen.
Um 9:30 Uhr machten Edi und Elsbeth ihr Fahrzeug startklar, da sie heute noch die Gold Dredge 8 besuchen und dann Richtung Denali weiterfahren wollten. Es war schade, dass sie uns „verbliesen”, aber es ist zu befürchten, dass wir uns wiedersehen. :-)
Nachdem sie abgefahren waren und der Regen etwas nachgelassen hatte, ging Doris mit Queeny spazieren. Ich machte den Wagen startklar. Als alles erledigt war und Doris immer noch nicht zurück war, schlenderte ich noch etwas durch den Parkplatz und traf ein deutsches Paar mit seinen zwei Kindern.
Dann gingen wir zum Wagen. Als Doris und Queeny zurückkamen, fuhren wir zurück Richtung Rivers Edge Campground. Vor unserer Ankunft machten wir einen Stopp im Fred Meyer und kauften noch etwas ein.
Wir bezogen für fünf Tage (mit Option auf weitere drei Tage) Platz D3. Wir erhielten einen Militärrabatt, als wir unser Problem erklärten.
Als ich den Wagen installierte, fragte mich Ann, ob es sich um eine echte Schweizer Adresse oder eine gefälschte Adresse handele. Wir sprachen fünf Minuten miteinander, dann musste sie weiter, da sie am Waschen war. Sie waren mit ihrem Fiat-La-Strada-Wohnmobil mit einer Freiburger Nummer unterwegs.
Zum Abendessen kochten wir eine Suppe und unternahmen anschließend einen kleinen Rundgang durch den RV-Park.
Danach schauten wir uns einen Barnaby an und gingen dann ins Bett.
10.07.2026 Freitag
Fairbanks
Wie gewohnt gingen Doris und Queeny spazieren. Als sie zurückkam, frühstückten wir und anschließend telefonierte sie mit ihrer Mutter. Danach setzten wir uns nach draußen auf unsere Bank. Doris arbeitete an ihren „Bändeli” und ich „flickte” meine Homepage. Plötzlich war Marianne wieder da. Wir hatten sie am Montag zum letzten Mal gesehen und waren der Meinung, dass sie nun nach Anchorage unterwegs sei. Sie war mit einem Bekannten für zwei Tage auf dem Dalton Highway unterwegs. Heute bezog sie wieder einen Platz auf dem Campingplatz, weil sie wieder duschen wollte.
Nachdem sie ihren Wagen an ihrem alten Platz abgestellt hatte, kam sie zu uns rüber und wir plauderten ein wenig. Danach gingen wir drei mit Queeny zu den Steamwheeler und schauten uns um.
Danach gingen wir zurück zum Hymer. Marianne offerierte uns Sandwiches und einen halben Apfelkuchen.
Nachdem wir fertig mit dem Essen waren, ging Marianne etwas schlafen und wir arbeiteten weiter.
Um 17:00 Uhr, ich war immer noch am Arbeiten, hielt ein Iveco-Wohnmobil mit TG-Nummer bei uns an. Es waren Rolf und Martina. Sie parkten neben unserem Hymer, wir plauderten zehn Minuten und dann fuhren sie an ihren Platz.
Um 19:30 Uhr bekamen wir Hunger und ich durfte den Gasgrill von Marrianes Wohnmobil benutzen. Ich grillierte dort die Kotteletten, dazu gab es Hörnlisalat. Um 21:30 Uhr verließ Marianne uns und ging zu ihrem Wohnmobil.
Wir arbeiteten weiter, bis Rolf und Martina von ihrem Nachtessen-Ausflug zurückkamen und uns noch zu einem Kaffee besuchten. Um 23:50 Uhr verabschiedeten wir uns und gingen nach kurzem Aufräumen ins Bett.
11.07.2026 Samstag
Fairbanks
Gestern Abend gab es noch eine Störungsmeldung der Frontbatterie des Sprinters. Ich habe das Batterie Ladegerät ausgesteckt, da es sich wegen Störung ausgeschaltet hat.
Doris ging um 8 Uhr mit Queeny spazieren und kam um 9:30 Uhr zurück. Dann haben wir gefrühstückt. Als wir fertig waren, habe ich die Abdeckung der Batterie ausgebaut und es nochmals mit dem Ladegerät versucht. Es scheint jedoch, dass die Batterie defekt ist. Am Montag werde ich schauen, ob es möglich ist, diese zu tauschen und zu programmieren. Sonst müssen wir nach Anchorage zu Mercedes.
Da wir die Abdeckungen ohnehin offen hatten, reinigten wir das gesamte Cockpit. Als wir fertig waren, wurde alles wieder verschlossen.
Doris arbeitete weiter an ihren "Bändeli" und ich schrieb MB Schweiz.
Um 17:00 Uhr schauten wir uns das Fußballspiel Argentinien – Schweiz an. Um 18:30 Uhr wurde der Himmel bewölkt und es wurde kühler. Um 19:00 Uhr gab es die 2 x 15 Minuten und … Es war leider nichts mit einem Sieg. :-( Aber unsere Nationalmannschaft kann stolz auf ihre Leistung sein.
Dann ging Doris spazieren und ich schrieb weiter die E-Mail an MB.
Danach schauten wir noch etwas fern und gingen dann ins Bett.
12.07.2026 Sonntag
Fairbanks
Heute hatten wir eine Stunde Verspätung. Doris ist heute um 08:30 Uhr mit Queeny spazieren gegangen und ich habe noch etwas im Bett gelesen.
Als sie zurückkam, hatte ich den Wagen gereinigt und wir frühstückten.
Danach kamen Rolf und Martina noch bei uns vorbei, um sich von uns zu verabschieden. Sie sind auf dem Weg nach Anchorage, weil der Wagen etwas Öl verliert und Iveco noch schlechter betreut wird in Nordamerika als MB (nämlich gar nicht).
Ich habe ihm die Adresse der Werkstatt von GoNorth gegeben, vielleicht können sie ihm helfen.
Um 11.00 Uhr hatten wir noch einen Videoanruf mit Frank und Corinna (oH) und dann mit Irene auf Galliano Island.
Der Rest des Tages bestand daraus, mit Queeny spazieren zu gehen, zu lesen und Doris arbeitete wieder an den „Bändeli”.
Zum Abendessen gab es „Gschwelti” (gekochte Kartoffeln) und warmen Brie aus der Pfanne.
Dann saß Doris draußen, als sie von einem deutschsprachigen Holländer namens Ronaldo mit seinen Kindern Robin, Sonja und Tim angesprochen wurde. Sie waren mit einem Wohnmobil zum ersten Mal in Alaska unterwegs und hatten eine festgelegte Route mit vor reservierten Campingplätzen. Wir luden sie ein sich zusetzen und sie blieben eine Weile bei uns.
Als sie gegangen waren, packten wir zusammen und gingen in den Hymer. Wir schauten noch eine Folge von Brockenwood und füllten unsere Tablettenboxen. (Alle drei Wochen.) Dann gingen wir ins Bett.
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